Farbenfrohes Glaskreuz durch Sparkasse in Abenberg gesponsert

7. Mai 2014 um 15:57

Ein farbenfrohes Glaskreuz und ein Scheck wurde in der Pause am 2. Mai der Schulgemeinschaft der MRS Abenberg übergeben. Zu diesem Anlass versammelte sich die gesamte Schulgemeinschaft und Frau Katja Laux, die Leiterin der Sparkasse Abenberg. Durch Frau Laux wurde ein Scheck von 1000 € überreicht. Davon waren 800 € für die Finanzierung des Glaskreuzes, wobei die Leiterin der Sparkasse die restlichen 200 € für die Belange der Schulgemeinschaft aufrundete. Die Übergabe des Glaskreuzes samt Scheck wurde mit Worten, Applaus und Dank, der dann in einem Dankgesang der ganzen Schulgemeinschaft mündete, begonnen.

Dabei war der Weg des Kreuzes, welches nach der Gestaltung in der Schule zum Brennen in einen großen Glasbrennofen nach Nürnberg musste, um danach wieder in die Schule zurückzukehren, von Komplikationen gekennzeichnet. Obwohl das Objekt mit seinen 90cm mal 90cm Durchmessern nicht gerade groß erscheint, war es auf seinem Weg vom Glasbrennofen des Glasstadl´s bei Nürnberg, hin zur Schule doch sehr bruchgefährdet und benötigte insgesamt drei Transportanläufe. Die Schülerinnen der siebten Klasse haben dieses farbenfrohe Kreuz, nach einer künstlerischen Vorlage von ihrer Lehrerin Anja Klos, in liebevoller Feinarbeit angefertigt. Dabei wurde farbiges Glas sowohl durch Brechen als auch durch Schneiden mit Glaswerkzeugen in Form gebracht. Im Anschluss daran mussten die feinen Splitter, Glasstäbe oder Glaskugeln je nach Motivik durch Pinzetten aufgelegt und mit Kleber festgeklebt werden, was Konzentration und Geduld erforderte, aber viel Freude bereitete. Das Kreuz selbst, in der Form der Quadratur des Kreises gehalten, in der sich Himmel und Erde begegnen, spiegelt das göttliche Schöpfungswerk; die Welt als Schöpfung Gottes, welche von Gottes Walten durchwoben ist, wider. Die Sonne im Zentrum des Kreuzes symbolisiert Christus, der gemäß der frühchristlichen Tradition auch als die niemals untergehende Sonne bezeichnet wird. Christus schickt seine Strahlen des göttlichen Lichtes in die Welt, die er im übertragenen Sinne erschaffen hat und ständig neu erschafft. Das göttliche Licht des Christus-Geistes, als Sinnbild der göttlichen Liebe, durchwirkt die Schöpfung, bringt diese hervor und schafft sie immer wieder neu. In diesen permanenten Schöpfungsprozess sind alle Wesen eingeschlossen, da die göttliche Liebe allen gilt: Den jungen, erwachsenen und alten Menschen, den Tier, auf dem Land oder im Wasser, jeglicher Art von Pflanzen. Diese ungeheure göttliche Fülle lässt sich in der Vielfalt und Verschiedenheit der Menschen, Tiere, Pflanzen und der uns umgebenden Elemente erahnen, was in der leuchtenden Strahlkraft des bunten Kreuzes zum Ausdruck kommt. Bei diesem lohnenden Werkprojekt lernten die Schülerinnen durch den Umgang mit dem 5000 Jahre alten Werkstoff Glas auch dessen Beschaffenheit kennen.

Glaskreuz

Erfolgreich bestandene PET-Prüfung

23. April 2014 um 13:41

Seit diesem Schuljahr bieten wir Schülerinnen der 9. Klasse im Fremdsprachenunterricht Englisch die Möglichkeit, am sogenannten Cambridge PET Test teilzunehmen. Besonders talentierte Schülerinnen können ihre sprachlichen Fähigkeiten im Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören in einem vom Cambridge Institut entwickelten Test unter Beweis stellen. Ziel des PET-Tests ist es, eine bessere Vergleichbarkeit von unterschiedlichen Sprachniveaus in Europa zu erreichen. Sollten die Schülerinnen nach ihrer Schullaufbahn ins Ausland gehen, wird ihre erworbene Sprachkompetenz nun durch eine Urkunde belegt.

Alle fünf Schülerinnen der 9. Klasse, die an der zweistündigen Prüfung teilgenommen haben, bestanden diese mit großer Bravour. Ihnen wird nun offiziell bescheinigt, das Sprachniveau B1, welches am Ende der 9. Klasse zu erreichen ist, bereits Mitte des Schuljahres erreicht zu haben.

Herzlichen Glückwunsch!

MFM- und WaageMut-Projekt an der Mädchenrealschule Abenberg

20. März 2014 um 21:18

Ergänzend zum Fachunterricht in Biologie fanden an unserer Schule im Rahmen des Sexualkundeunterrichts auch dieses Jahr wieder zwei werteorientierte, sexualpädagogische Workshops statt. Sozialpädagoginnen von der Diözese Eichstätt machten am Dienstag, den 11. März 2014 neugierige Fünftklässlerinnen im MFM-Projekt mit den körperlichen Veränderungen während der Pubertät vertraut. Im Mittelpunkt stand die Geheimsprache des weiblichen Körpers und die spannende Story von den Ereignissen während des Zyklus der Frau. Durch die anschauliche und unkonventionelle Darstellung des weiblichen Zyklusgeschehens in Form einer Zyklusshow sollte den Mädchen die Angst vor der ersten Blutung genommen werden. Sie lernten die Vorgänge rund um die Blutung, um Zyklusgeschehen und Fruchtbarkeit kennen und verstehen. Die Mädchen sollen sich in ihrem weiblichen Körper wohlfühlen und später verantwortlich mit ihrer Sexualität und der Möglichkeit, Leben zu schenken, umgehen können.

Am Mittwoch, den 12. März 2014 durften die Schülerinnen der 8. Klasse dann am Aufbauworkshop zum MFM-Programm, dem WaageMut-Projekt mitmachen. Ziel des Projekts war es einmal, durch anschauliche und sinnlich ansprechende Materialien komplexe Zusammenhänge rund um die Fruchtbarkeit und die Wirkweise der hormonellen Verhütungsmethoden den Mädchen näher zu bringen. Zum anderen wurden Impulse und Orientierungshilfen für eine gelingende Partnerschaft gegeben. Der Leitgedanke von WaageMut ist der wertschätzende Zugang zu sich selbst und zu anderen. Beide Projekte wurden von den Mädchen begeistert angenommen und mit viel Lob bedacht.

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Besuch des Dokuzentrums der 10. Klasse

18. März 2014 um 20:19

Am Mittwoch, den 26.02.2014, besuchte die Klasse 10b der Mädchenrealschule Abenberg mit ihrer Geschichtslehrerin Frau Brigitte Wolz das Dokuzentrum mit der Dauerausstellung „Faszination und Gewalt“ in Nürnberg.  Zur Vertiefung des Geschichtsstoffes der 9. Klasse, dem Nationalsozialismus, gingen die Schülerinnen mit dem von Jugendlichen erweiterten Audioguide und einem Frageblatt durch die Ausstellungsräume, um die mediale Wirkung der Selbstdarstellung und Machtdemonstration der Ideologie des Nationalsozialismus, gerade an den Reichsparteitagen nachvollziehen zu können. Am Ende des Rundganges kam es bereits zu einer kleinen Feed-back-runde, in der vor allem der hohe Informationsgehalt, die Thematik und die Übersichtlichkeit der einzelnen Ausstellungsräume genannt wurden. Als sehr beeindruckend und unbedingt erhaltenswert wurden die Relikte der NS-Zeit genannt. Und einige Schülerinnen waren sich sicher, bald noch einmal alleine das Dokuzentrum besuchen zu wollen.

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Faschingsfeier der SMV

27. Februar 2014 um 17:21

Am unsinnigen Donnerstag veranstalteten unsere Klassen unter Leitung der SMV in der Turnhalle ein buntes Faschingstreiben. Bei Kostümprämierungen, Mohrenkopfwettessen und diversen Tanz- und Showeinlagen hatten alle Schülerinnen und Lehrkräfte viel Spaß. Bilder der Faschingsfeier sind in der Galerie zu finden.